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Kunden-Feedback zur Reise “Wandern auf Madeira”

Sonntag, den 11. April 2010


Sehr geehrtes Hegenloh-Team,

herzlichen Dank für die tolle Organisation der Stadtanzeiger- Madeira-Reise vom 23.03. – 30.03.2010.

Die gute Organisation und die jederzeit präsente und immer freundliche und zuvorkommende Reiseleiterin Sandra Rößle sowie eine harmonische Gruppe trugen viel zu der gelungenen Reise bei.

Die Begrüßung mit Sekt beim Reisebüro Hegenloh auf dem Stuttgarter Flughafen sowie ein angenehmer Flug stimmten uns auf eine erlebnisreiche Woche ein.

Das frisch renovierte Hotel „Orca Praia“ hatte helle Zimmer, alle mit einem großen Balkon und direktem Blick auf den Atlantik. Das Essen war reichhaltig, vielfältig und gut. Das Personal stets freundlich und um uns bemüht.

Unsere Wanderführerin Helena zeigte uns ihre Insel mit viel Kompetenz, Enthusiasmus und Liebe zu Madeira. Die Wanderungen führten uns in alle Teile der Insel - von „Sao Laurenco“ im Nord-Osten mit seinen Lavagesteinsfomationen in vielen Schichten und Farben, entlang der Nordseite zur „Levada da Serra do Faial“ und „Levada da Portela“ mit seinen Eukalyptuswäldern, nach Porto da Cruz und Santana mit den typischen strohgedeckten Madeira-Häuschen, zur „Levada Caldeiro Verde“ mit Lorbeerwäldern bis nach Porto Moniz, einer ehemaligen Walfangsiedlung, deren Lavabecken, die durch den Atlantik gespeist werden, zum Baden einladen.

Wir wanderten im Inland bei Rabacal an der „Levada do Risco“ mit einem über 100 m hohen Wasserfall und an der „Levada dos 25 Fontes“ zwischen schönen bis zu 5 m. hohen Heidebäumen und Heidelbeerbüschen und durch einen 700m langen Tunnel. Wir stiegen auf guten Wegen bergauf und bergab vom „Pico do Areeiro“ mit 1.818 m auf den mit 1.862 m höchsten Berg der Insel, dem „Pico Ruivo“, vorbei an den ältesten Baumheide-Bäumen der Insel mit über 500 Jahre und einem Stammumfang von ca. 1,5 m. Helena erklärte uns die Flora mit seinen endemischen Pflanzen wie der sogenannte „Stolz von Madeira“, einer Natternkopfart, die Madeira Levkoie oder das Eismittagsblümchen. Ebenso zeigte sie uns die vielfältigen, ursprünglich nicht heimischen Blumen, die der Insel den Ruf als Blumeninsel einbrachte. Sie erzählte uns etwas über die Geschichte und über den geologischen Aufbau sowie über das Leben der Maderilenser einst und heute. Sie zeigte uns, wo das Unwetter im Februar große Schäden angerichtet hatte und dass diese bereits weitgehend wieder behoben sind. Lediglich abgelegene Levadas oder Straßenabschnitte müssen noch erneuert bzw. repariert werden. Den letzten Tag hatten wir zur freien Verfügung, was die meisten dazu nutzten, die Hauptstadt Funchal mit seinen Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und noch Reiseandenken zu kaufen.

Es war eine schöne, leider zu kurze Woche, mit viel Neuem und Interessantem, mit viel Abwechslung und mit netten Leuten. Als Fazit steht für uns fest, Madeira ist eine Reise wert.

Herzlichen Dank und viele Grüße

Der Kunde war so lieb und stellte uns noch einige Bilder von seiner Reise zur Verfügung, die Sie hier begutachten können:
(Bilder anklicken für Großansicht)

 

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